TU Berlin

Holzfeuchte-Detektion

Fachgebietslogo

Inhalt des Dokuments

zur Navigation

Lupe

Forschung und Entwicklung eines Verfahrens zur zerstörungsfreien Holzfeuchtemessung unter Folien und Dickfilmbeschichtungen

Eines der größten Probleme des Holzbaus ist der Schutz des Holzes vor Feuchtigkeit und Nässe, da eine langandauernde Durchfeuchtung der Hölzer zu irreparablen Schäden führt. Deshalb etablieren sich heute verbesserte Abdichtungsverfahren, wie die Dickfilmbeschichtung mit einer 2-3 mm dicken 2K-Polyurethan Sprühbeschichtung oder die Kaschierung des Holzes mit verstärkten 2-4 mm dicken Folien auf Kunststoffbasis. Zusätzlich ist eine einfache Holzfeuchtemessung im fertigen Bauwerk wünschenswert.

Ziel des Forschungsprojekts ist die Erforschung und Entwicklung von Prüfverfahren zur zerstörungsfreien Messung der Feuchte in Holzbauteilen, die durch eine 3 mm dicke PUR-Spritzbeschichtung oder eine aufgeklebte Dichtungsfolie geschützt sind. Die Beschichtung der Folie darf dabei nicht beschädigt werden. Zudem sollen großflächige Messungen an Holzwänden und -decken schnell und genau möglich sein. Dazu wird ein neues Verfahren erforscht und entwickelt, das durch die Kombination unterschiedlichster Messtechnologien mit gegenseitiger Ergebniskontrolle und Fehlerreduktion eine praxistaugliche Genauigkeit bei der zerstörungsfreien Holzfeuchtemessung unter Dickfilmbeschichtungen und Folien erreicht.

Forschungspartner

BauConsulting Dr. Walther GmbH & Co. KG, Brandenburg

Ingenieurbüro Dr. Hasenstab, Augsburg

Forschungsförderung

Lupe

Navigation

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe